6 Kommentare zu “Fragen über Fragen….

  1. Pingback: Selbstgeschriebenes eine kleine Auswahl « zentao blog über zen + anderes

  2. Liebe Josephine
    Ich habe vor einiger Zeit Deinen Blog entdeckt und finde Du schreibst sehr Authentisch über den Buddhismus. Ich finde es schön das es einen weiteren Blog gibt der auch über Buddhistische Themen schreibt. Ich werde zu Deinen regelmässigen Leser gehören. Ich habe mir erlaubt Deinen Text; „Wechselseitiges, alles durchdringendes Leid“ heute in meinem Beitrag Lesenswert 5 vorzustellen.
    Danke dir für Deinen Kommentar, ich bin auch von meiner Christlichen Vergangenheit geprägt. Vor ca 14 Jahren habe ich das Zen kennengelernt und bin seither mit dem Buddhismus verbunden.
    Liebe Grüsse zentao

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  3. Danke dir für Deinen so ausführlichen Kommentar. Wir sind fast einer Meinung. Wobei je länger ich dieses Thema lebe umso mehr erkenne ich, das was vielleicht Gott sein könnte, diese Energie oder Geist sind wir selber. Je mehr wir unser „ICH“ denken loslassen können umso mehr gibt es sich durch uns zu erkennen. So bald Du es greifen willst ist es wieder weg.
    Gute Nacht zentao

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  4. Hallo Zentao,

    weist du was mich am meisten an den kirchlichem glauben stört, das ich hier für irgendjemandem oder irgendetwas anders als MIR leben soll und einer mehr „recht“ hat als andere – dies ist das was mich stört und dies ist leider nicht nur in der christlichen religion so sondern auch in anderen … es est acuh bei materialisten so, manchmal bei denen besonders ausgeprägt. Deshalb glaube ich das dort des übels wurzel bergraben ist. leider kenne ich keinen wirklich erleuteten menschen persönlich. dafür fange ich an zu glauben an mich und wenn ich den „ursprung“ der „erleuchtung“ zurückverfolge, stelle ich zumeist fest, diese menschen haben zu allererst sich vertraut! Und dies hatten sie, soweit ich verschiedenes verstehe auch zuerst gelehrt. UND bedenke wieviel mal die lehren der „urväter“ umgeschrieben wurden sind … die quandtenmechanik ist ja mittlerweile an dem punkt angelangt, das die welt doch irgendwie ein „mysterium“ ist … ich sehe es mittlerweile immer mehr so, das WIR, wohrscheinlich, gottes „augen und ohren“ sind und noch viel mehr ….
    JEDOCH sollte sich wirklich JEDER SELBST seine MEINUNG dazu machen 😉

    solong
    yym

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  5. Ja, das Ding mit der Schuld… Die größte Altlast in der christlich geprägten Kultur. Interessant finde ich, dass Schuld im buddhistisch geprägten Kulturen keine so große Rolle spielt, wie in unserer europäischen Gesellschaft. Und dafür bin ich dankbar, denn Angst, Scham und Schuld sind es, die mir immer sehr alttestamentarisch erscheinen. Und die mich immer wieder zu Handlungen des Vermeidenwollens des doch Unvermeidlichen führen.
    Die Idee von Gott kann sehr unerbittlich sein. Die Idee von Buddha hingegen lässt mich aufatmen: Ich kann etwas verändern. Ich kann mich verändern. Hier und heute fange ich an…. und mit etwas Geduld… wird sich wirklich etwas verbessern. Viele Grüße, Herzgeist / Josephine

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  6. Es ist zu einfach Gott die Verantwortung zuzuschieben.
    Der Mensch ist an allem selber schuld. Angefangen bei Adam und Eva.

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