5 Kommentare zu “über die Vergänglichkeit Freitagstext

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  2. Lieber Zentao, absichtlich habe ich vorgestern und heute ein paar Blumen in der Vase fotografiert, weil ich mich auch mit der Vergänglichkeit auseinandersetze. Hier ist schon die erste Rationalisierung, mit der ich – oder mein Ego – auszublenden versuche, daß mich das ja betrifft. Denn „die Vergänglichkeit“ ist abstrakt, theoretisch. Warum vermeide ich zu sagen: MEINE Vergänglichkeit? Als ich die Fotos machte, die Du in meinem Blog sehen kannst, ließ ich mir Zeit, gerade heute bei den zweiten Aufnahmen. Die Blumen betrachtend, Vergänglichkeit im Kopf – es kribbelte mir den Rücken runter. Die Essenz des Kapitels „Vergänglichkeit“ in Sogyal Rinpoches Tibetisches Buch vom Leben und vom Sterben ist der m.E. letzte Absatz: http://achtsamleben.blogspot.com/2008/12/rosen-ii.html

    Liebe Grüße
    Matthias

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  3. Lieber zentao, das Spannende ist, diese Dinge für sich zu erforschen und sie für sich zu erkennen ist eine schöne Herausforderung. Immer wenn wir ein kleines Stückchen weitergekommen sind fühlen wir uns reicher und gleichzeitig werden die Fragen nicht weniger….. LG Rainer

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  4. Unsere erdgebundene Persönlichkeit ist doch genauso wie der menschliche Körper ein Transportmittel, welches uns verliehen wurde, um uns hier in dieser Welt ein bißchen zurecht zu finden. Eines Tages, wenn wir uns der einzigen Gewißheit (daß wir „sterblich“ sind) hingegeben haben, werden wir erkennen, wie unzulänglich, unvollkommen diese unsere Werkzeuge einst waren, die wir in diesem Dasein so hoch gehalten hatten. Dann werden wir bar aller Verkleidung den wahren Geist erkennen dürfen.

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