11 Kommentare zu “Ein Geschichte über den Hass ….

  1. Hallo Ghore
    ja ganz klar musst Du zur Ursache zurückfinden und den Acker wieder renaturieren oder so. Aber nicht immer. Wenn die Kartoffel, wie in der Geschichte verfaulen, ist es weil sie im Sack möglicherweise keine Luft bekommen. Ein Mensch welcher Hassen tut, verfault auch innerlich wegen Mangel an Liebe, welches vergleichbar mit der fehlenden Luft der Kartoffeln ist. In dieser Geschichte, stehen die Kartofel für den Hass, wenn wir nicht mehr Hassen(Ärger Wut, Unzufriedenheit) dann müssen wir auch keine Kartoffeln rumtragen. Dann ganz klar können wir auch auf den Acker verzichten.
    Liebe Grüsse zentao

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  2. Hm, und was genau bringen solche Geschichten?

    Ist vielleicht nicht Hass das Problem, sondern vielmehr die Ursache?
    Ich meine, schmeiß so viele verdorbene Kartoffeln weg, wie du kannst, aber was, wenn der Acker verdorben ist?

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  3. Liebe Ute
    Wut, Ärger und auch Hass sind leider in unserer Zeit, weitverbreitet und wenns nicht so läuft, wie erwartet, flippen viele Menschen aus. Erst wenn das Leid, das dadurch entsteht, zu gross wird, sind die Menschen bereit etwas zu ändern. Du könntest ja die Geschichte kopieren und an Deiner Schule verteilen. Dem einen oder anderen, wird hoffentlich ein Licht aufgehen. Viel Erfolg mit dieser Aktion.
    Liebe Grüsse zentao

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  4. Liebe Claudia
    Ich Glaube in der Realtät ist die Geschichte heute so nicht möglich, aber als eine hipothtische Geschichte, kann man sich gut vorstellen, wie die Kinder mit ihren stinkenden Plastiksäcken herumlaufen und ihre Lehre daraus lernen. Man muss ja noch nicht einmal hassen, nur schon Ärger und Wut, richten immensen Schaden in uns allen an. Zeig mir hier bei uns Menschen, die Ärger und Wut vollkommen überwunden haben. Dieses Thema sollte bereits Schulfach Nr.1 sein.
    Liebe Grüsse zentao

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  5. Liebe Andrea
    ja manchmal muss man loslassen und der Anfang ist ja nicht immer so leicht, aber so wie ich Dich jetzt, aus Deinem Blog her kenne, wirst Du sicher keinen Plastiksack mit kartoffeln mit Dir herum tragen. Danke Dir für Deinen lieben Kommentar
    Liebe Grüsse zentao

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  6. Lieber zentao, eine sehr schöne Geschichte… wieviel Altlasten tragen wir so mit uns rum, ohne es zu merken. Ich habe in der letzten Zeit vieles davon auflösen und loslassen dürfen und fühle mich wirklich befreit; da ist jetzt soviel Platz für wunderbares Neues… Liebe Grüsse Andrea

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  7. Eine tolle Lehr-Geschichte! Nur zweifle ich, dass die physische / analoge Erfahrbarmachung der LAST den Schülern tatsächlich nützt.
    Die hier vermittelte Weisheit kann man sich nicht über den Kopf zu Eigen machen, sie wird allermeist erst ein-gesehen, wenn man am eigenen Hass genug gelitten hat – inkl. der Erfahrungen, dass die üblichen „Genugtuungen“ nichts bringen, bzw. leer sind.

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  8. dieses experiment würde ich am liebsten direkt morgen mal an meiner schule durchführen! wir sind neudeutsch eine schule mit 100% „migrationshintergrund“ und hass innerhalb und von außen ist ein grosses thema.
    ich werde die kartoffeln im kopf haben morgen…..

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