6 Kommentare zu “hungrige Geister in Cha-am

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  4. Lieber Zentao, ich hätte vielleicht diesen Bericht zuerst lesen sollen, bevor ich nach dem Ort gefragt habe:-) Thailand, oh ja, da hab ich auch schon schöne Zeiten erlebt… Und die kleinen Gaben für die Geister mit Liebe hergerichtet wurden, die haben mir auch sehr gefallen, der Duft der Räucherstäbchen, die kleinen Blüten und geflochtenen Körbchen… Am schönsten fand ich die „Selbstverständlichkeit“ dieses Glaubens, der sich in den Alltag einfügt oder der Alltag „drumrum“… Liebe Grüsse Andrea

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  5. Lieber zentao,

    den hungrigen Geistern geben wir jeden Tag etwas. Und ich kenne Menschen, die kriegen nie genug, die sind verkörperte hungrige Menschen.

    Manchmal fällt mir nichts anderes ein, als sie zu meiden. Nun haben die Thailänder eine alltägliche Methode gefunden diese Geister zu befrieden. Interessant.

    Liebe Grüße Rainer

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