5 Kommentare zu “Die meisten Menschen leben in ihrem selbst gewählten Käfig

  1. Lieber Zentao, eine gute Geschichte, die schön veranschaulicht, wie sehr wir oft in unseren Mustern „gefangen“ sein können oder sind… Schön ist der Ansatz, dass wir nicht nach aussen gehen, sondern nach innen, um uns zu verändern – unsere negativen Gefühle, und natürlich auch die positiven sind unsere Wegweiser für diesen Weg, wenn wir sie erkennen und auf sie hören… Alles Liebe für Dich, liebe Grüsse Andrea

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  2. Lieber Ludwig
    ich meine ja auch nicht unbedingt, die Alltäglichen Lebensbedingungen, das haben wir uns ja auch so, angenehm wie möglich eingerichtet.
    Ich meine mehr die Emotionalen, negativen Muster und Gewohnheiten, die wir alle im Laufe, unseres Lebens entwickelt haben und jetzt oft in diesen Mustern gefangen sind. Die Muster können, Süchte, unterdrückten Ärger, Wut, Hass,Selbstmitleid, Ticks, gewisse Dinge nicht sehen wollen sein, und je mehr wir unsere Leben einengen, umso ähnlicher sind wir dieser Tigerin
    Liebe Grüsse zentao

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  3. inwiefern mein käfig wirklich selbstgewählt ist…hhhmmm…ich weiss nicht, er hat ja auch zu tun mit dem verankerten job, den freunden…vllt hatte ich vor, mal wieder weiterzuziehen, aber die zeit des aussteigens ist längst vorbei, alles fühlt sich hafenmäßig an…
    und das ist gut so
    herzlich
    ludwig

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  4. … wobei wir natürlich nicht vergessen dürfen, dass wir, im Gegensatz zu der Tigerin, selbst frei und bewusst wählen können, auf den 4 qm leben zu wollen. Wir können Eremit und Weltenbummler sein. Aber beides, da hast Du wohl recht, setzt fast immer Änderungswunsch voraus.

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