5 Kommentare zu “Manifestation

  1. Danke für die herzlichen Grüße.

    Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Es geht nicht um Körperlichkeit oder Nichtkörperlichkeit und schon gar nicht um Aussteigen. Niemand in einem menschlichen Fleischsack kann während des Lebens aus dem Körper aussteigen. Alles was wir machen, setzt den Körper voraus.
    Es geht mir um Streben, was ich für eher hinderlich und kontraproduktiv halte. „Et kütt wie et kütt“ sagen die Kölner…Leben hat etwas mit Praxis im Jetzt und nur mit Jetzt zu tun. Jedes Streben nach etwas Neuem bedeutet auch gleichzeitig Ablenkung vom Jetzt und Abschweifen in die vermeindlich bessere Zukunft (die es gar nicht gibt). Die Zukunft ist nur eine Idee und die Vergangenheit ist nur noch gespeichertes Wissen des denkenden Geistes. Gedanken sind jedoch eher Illusionen wie der Film auf der Kinoleinwand.

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  2. @Taigyo Jido
    So absurd ist das nicht, das ist der Kreislauf des Lebens, erst wer erleuchtet ist kann da aussteigen, ich denke wir alle sind da immer noch drin. Das wir jeden Augenblick zu Leben versuchen,ist mir klar, nur gelingt es Dir immer? Die Weitergeburt finde aber wieder eine gelungene Wort Konstrucktion,von Dir, die den Nagel auf den Kopf trift.
    Danke Dir für einmal, für Deine schönen Kommentare
    Liebe Grüsse zentao

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  3. Lieber zentao,

    wie gut ich das kenne – in der Nacht aufstehen und Za-Zen üben – immer noch besser als gar nichts zu tun.

    Ein gassho
    hunglei

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  4. …es ist absurd, wenn man nach Körperlichkeit strebt und es ist absurd wenn man Körperlosigkeit strebt…es gilt jedes Streben aufzugeben…Jetzt geschieht jetzt…mehr gibt es nicht dazu zu sagen…

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