11 Kommentare zu “Eigene Gedanken über Gott oder Nicht Gott?

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  4. @Uwe Goeritz
    die Frage ist nur,“was sind die Beweggründe, dass Du etwas tust?“ Das EGO kann ein ganz besonderer Antrieb sein, eben der Beste zu sein, ohne Ego, ist es mir vielleicht egal? Hauptsache ich bin zufrieden, es ist halt immer meine eigene Entscheidung, wie weit ich bereit bin, die Konsequenzen zu tragen.
    LG Erwin

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  5. @Bertram
    ja so kann man das auch sehen, alles was ist geschieht jetzt und ich muss die Konsequenzen tragen, so oder so
    LG zentao

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  6. Ich vermute eher, dass man auch früher schon, mit dem Göttergedanken, die Menschen manipulierte und Gott und Götter sind eine Geistige Schöpfung, der Mächtigen früherer Zeiten.
    LG zentao

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  7. Das Wort Gott ist ein Begriff und entstammt dem Denken. Denken ist nur ein Teil des Geistes, aber nicht Geist selbst. Es gibt vier Gewissheiten, Geburt, Alter, Krankheit und Tod. Sie sind alle Ausdruck des Wandels. Daraus kann man schon erkennen, dass es Gott als Perfektes und Andauerndes oder als bleibende obere Instanz nicht geben kann. Jede Erscheinung mit ihrer Nichterscheinung kann nur in diesem Augenblick existieren und wahr sein.
    Die Wirklichkeit oder Gott ist ohne Geschichte und unmittelbar. Lernen kann man nur von der unmittelbaren Wirklichkeit, denn auch alle Geschichten deuten auf einen unmittelbaren Moment, den es zu erkennen gilt. Wir können Wiklichkeit als Ausdruck der Wahrheit weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft suchen. Nur hier und jetzt, wenn wir mit dem Augenblick eine Beziehung eingehen, können wir an der Wirklichkeit Gottes teilnehmen und sie somit auch unmittelbar erkennen.
    Unser Denken kann Beziehungen nicht verstehen, weil es starr und unkreativ ist. Die Kreativität ispiriert zwar das Denken, entsteht aber niemals daraus. Wenn es Gott gibt, dann jetzt, denn es ist immer jetzt und darin drückt sich der eine Geist aus. Jenseits allen Denkens und jenseits aller Vorstellung

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  8. „Sie werden nicht wie Götter sein, denn keine Götter, die wir uns vorstellen können, haben je über die Kräfte verfügt, die diese Wesen besitzen werden.“

    Sir Arthur Charles Clarke (Profile der Zukunft)

    Götter sind durch Schöpfungsmythen im kollektiv Unbewussten einprogrammierte, künstliche Archetypen zur Anpassung eines Kulturvolkes an eine noch fehlerhafte Makroökonomie durch selektive geistige Blindheit. Die Arbeitsteilung erhob den Menschen über den Tierzustand und die Qualität der makroökonomischen Grundordnung bestimmt den Grad der Zivilisiertheit, die der Kulturmensch erreichen kann. Ist die Makroökonomie noch fehlerhaft, bedarf es der Religion (Rückbindung auf künstliche Archetypen), um diese Fehler aus dem Bewusstsein zu streichen.

    Die Religion birgt wiederum die Gefahr, sich zu verselbständigen (Cargo-Kult), wenn es niemanden mehr gibt, der ihre wahre Bedeutung noch kennt. Die Fehler der Makroökonomie können dann solange nicht behoben werden, wie der Cargo-Kult andauert, selbt wenn das Wissen längst zur Verfügung steht, um die ideale Makroökonomie und damit allgemeinen Wohlstand und den Weltfrieden zu verwirklichen:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html

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  9. Alles was ich mache sollte ich tun weil ich es will und nicht weil andere Menschen etwas von mir verlangen oder Erwarten. Und selbst das was ich für mich tun will wird durch das Ego gefiltert. Das Ego erwartet immer das ich was ganz besonderes bin. Wenn ich das Ego ablege so kann ich einfach sein ohne zu tun. Dann bin ich auf dem Weg zur Erkenntnis und kann den Schleier vor dem Bild zur Seite schieben, so wie du es so schön beschrieben hast.
    Danke für deine Gedankenanstöße

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  10. Ich muss nichts tun für einen Gott, Kirchen, andere Menschen. Ich darf alles tun – muss aber dann die Konsequenzen tragen. Das ist alles. Dann noch darauf achten, ob mir die Konsequenzen gut tun oder nicht.
    Alles ganz einfach! Aber mit dem Einfachen tu ich mich manchmal schwer.

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