3 Kommentare zu “angenehm und unangenehm

  1. Pingback: Das Angenehme war noch nie ein guter Lehr-Meister… | zentao blog über zen + anderes

  2. Lieber Erwin,
    ja, das ewige Verlangen, das aus unserem Verstand kommt. Angenehm, dass es uns voranbringt. Unangenehm dass es ständig neue Wünsche generiert.
    Wunsch ist Punsch und punsch vernebelt die Sinne. Angenehm oder unangenehm???

    LG
    Norbert 😉

    Gefällt mir

  3. Es gibt auch etwas dazwischen, so wie es einen Raum zwischen Einatmung und Ausatmung gibt. Wichtig ist dabei „es gibt“. „Es gibt “ ist die tatsächliche Wirklichkeit jetzt, die wirkt und erschafft. Von diesem Platz der Mitte aus lebt es sich sehr angenehm. Selbst im Auge eines Wirbelsturmes ist es ruhig. Warum wir immer dagegen rennen müssen ist mir ein Rätsel. Die Wirklichkeit ist doch schon vollendet. Der Fluch scheint unser Drang zu sein, etwas verändern zu wollen, was nicht mehr zu verändern ist und damit sind wir meist ein Leben lang beschäftigt. Wir ähneln da ein bissel Cervantes Romanfigur Don Quichotte .

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.