5 Kommentare zu “Aus dem Nichts sind wir gekommen….

  1. Da trifft sich am Ende doch der Wissenschaftler mit dem Magierin, dem Zen-Meister, der Schamanin……auf einem Punkt.
    Bei der Physikerin Barbara Ann Brennan lese ich darüber was wir sind, genau wie bei dem russischen Wissenschaftler Arcady Petrov, welcher sich auch erstaunlicherweise gut lesen lässt.
    Aber da ist noch mehr als die Wissenschaft…….
    Liebe Grüße
    Grey Owl

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  2. Lieber Erwin,
    dem Poat kann ich nur zustimmen.
    Ich verstehe die Aüßerung von Rainer sehr gut.
    Es gibt halt nur Hinweise au´f das Wahre. Worte sind Hinweise. Realisieren und Erkennen lässt sich die Einheit nur im Menschen. Denn wo es Ver-zwei-flung gibt, gibt es auch Ein-sicht.
    Unser Verstand funktioniert nur, indem er Plus und Minus, Gut und Böse sieht. Doch beides ist bestandteil des EINEN.

    Schöner Satz von Rainer….wie soll dann die Freiheit erreicht werden, die vor der Nase bammelt ……
    Die Freiheit ruht im Herzen. Was bammelt ist die Polarität. Links ein Teil und Rechts ein Teil..

    VG
    Norbert

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  3. Lieber Rainer
    Wenn ich Dich etwas erschreckt habe, dann finde ich das Gut. Da dies ein Zen Blog im Sinne von Zen ist, muss man die Menschen etwas aufwecken. Das selbstständige Denken ist in der heutigen Zeit etwas abhanden gekommen.

    Alles im Leben dient dem Training der Aufmerksamkeit und des Bewusstseins um beim Sterben den Moment der Stille und inneren Wahl nutzen zu können, um den Weg in die Freiheit erkennen zu können.

    Da stimme ich voll und ganz zu.

    Wenn aber mein Geist immer noch jeder Regung karmisch hinterher hechtet, keine Besinnung und Kontrolle möglich ist, wie soll dann die Freiheit erreicht werden, die vor der Nase bammelt und zu Lebzeiten bereits aufgesucht werden kann, ohne allerdings in ihr zu verschwinden….

    Da gibt es nur eines; wenn etwas schief läuft, diesen Fact, einfach vergessen und „Nicht Denkend“ zur Tagesordnung übergehen. Wenn es gut läuft, so läugt es einfach gut es gut – und wenn es schlecht läuft so ärgere ich mich möglicherweise auch – aber nachher geht das Leben ganz normal weiter wie immer.
    Verschwinden tun wir alle irgend wann und tauchen vielleicht irgend wo als etwas Neues auf.
    Liebe Grüsse Erwin

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  4. Lieber Zentao,

    mit dem Thema Sterben und der Wahrnehmung in Todesnähe habe ich mich viele Jahre lang beschäftigt. Ich habe festgestellt, dass das Thema auf einem Blog als Post viele Leute er- und ver-schreckt.
    Da Du das Thema teilweise hier ansprichst stimme ich mal ein. Der Alltag ist die Vorbereitung auf den Moment des Sterbens. Alles im Leben dient dem Training der Aufmerksamkeit und des Bewusstseins um beim Sterben den Moment der Stille und inneren Wahl nutzen zu können, um den Weg in die Freiheit erkennen zu können.
    Wenn aber mein Geist immer noch jeder Regung karmisch hinterher hechtet, keine Besinnung und Kontrolle möglich ist, wie soll dann die Freiheit erreicht werden, die vor der Nase bammelt und zu Lebzeiten bereits aufgesucht werden kann, ohne allerdings in ihr zu verschwinden….
    Liebe Grüße Rainer

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