7 Kommentare zu “der Wunsch nach dem Glück…

  1. Liebe Barbara
    wenn Du vielleicht mitgekriegt hast, dass der Spruch von Shantideva einem Heiligen aus Tibet aus denm
    7./8. Jahrhundert) war nach buddhistischer Überlieferung ein Königssohn aus Südindien, der in der ersten Hälfte des achten Jahrhunderts lebte und Mönch im Großkloster Nalanda wurde.

    Wenn ich glücklich und Zufrieden bin, wird es auch meine Umgebung spüren
    und wenn ich immer zuerst für mich schaue, handle ich egoistisch und es kann Leid entstehen für meine Mitmenschen.
    Ja das Foto ist von mir mehr bei https://erwinphoto.wordpress.com/
    Liebe Grüsse zentao

    Gefällt mir

  2. Oha…. also… da hab ich grad ein wenig Mühe. Ich kenne zwar Gedanken, die dem ähneln, aber… Angenommen, ich mache MIR einen schönen Tag, geniesse die Sonne, gehe gut essen, relaxe… alles nur für MICH. Da denke ich nicht an andere. Und trotzdem: es bringt Freude. Und wenn es mir gut geht, kann das nur von Nutzen für andere sein.

    Der zweite Teil des Spruches „und was immer an Leiden in der Welt ist,
    entspringt dem Wunsch nach dem eigenem Glück“ darf man nicht missverstehen. Leiden kann durch rücksichtsloses einfordern von irgendwelchen Dingen enstehen. Aber nicht jeder Wunsch oder jede Bestrebung für das eigene Glück erzeugt Leiden.

    Du schreibst, dass das Glück der anderen wichtiger sei, als das eigene. Nein! Beides ist gleich wichtig!!! Und: wenn ich begriffen habe, dass das eine nicht ohne das andere kann, trenne ich da sowieso nicht mehr, glaube ich.

    Schönes Foto. Von Dir geknipst?

    Grüsslis

    Gefällt mir

  3. Die Ursache istmeist eine gewisse Unzufriedenheit mit dem was ist. Dadurch entstehen Wünsche und Unkonzentriertheiten. Wer den Wünschen folgt ist nicht mehr im „Jetzt“ und gegenwärtig.

    Gefällt mir

  4. @Taigyo Gido
    ja da hast Du wohl recht leidverursachendenden Menschen sind auch unsere Lehrer aber nach einer Weile des negativem Lernen, wechseln die meisten Menschen, gerne zu glücklicheren Lernthemen.
    lg zentao

    Gefällt mir

  5. Oder es sind diejenigen, die einfach so sind ohne berechnend zu sein. Nicht nur die glücklichen Menschen verändern die Welt, auch die leidverursachendenden Menschen sind unsere Lehrer und verändern die Welt. Wir begehen meist den selben Fehlerzu glauben, dass nur das Gute die Welt bewegt.

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.