9 Kommentare zu “akzeptieren und annehmen

  1. @Herbert
    Lieber Herbert
    es freut mich immer wieder wenn ich mit meinem überdenken meines Gedankenstromes, bei meinen Lesern eine Resonanz erzeuge. Durch das Schreiben klärt sich vieles für mich. Ja Du hast Recht, nach dem annehmen und akzeptieren kommt folgerichtig das Loslassen. Wenn die ersten zwei Bedingungen gschehen sind geschieht loslassen wie von selbst.
    Liebe Grüsse Erwin

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  2. Lieber Norbert
    Ja genau und darum ist es wichtig, dass wir Männer unsere weibliche Seite entwickeln und Hingabe entwickeln. Jeder so wie er kann. Dein Zitat von Krishnamurti finde ich passend, ich habe ihn auch gerade wieder entdeckt.
    Liebe Grüsse Erwin

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  3. Akzeptieren und Annehmen ist nicht unbedingt eine männliche Stärke. So meine Erfahrung lieber Erwin.

    Doch ohne Annehmen und Hingabe würde die Welt nicht funktionieren. Die Quelle oder nennen wir es auch Gott oder Universum ist ständig in Aktion und der Verstand hat keinen Einfluss darauf. Nimmt der Verstand jedoch das Akzeptieren, Annehmen und Hingabe an, dann geschieht das Wesentliche, das Besondere, das Natürliche.

    Folgendes Zitat dazu:

    Real silence is explosive; it is not the dead state of mind that
    spiritual seekers think. This is volcanic in its nature; it’s bubbling
    all the time–the energy, the life–that is its quality.

    Echte Stille ist explosiv, es ist nicht der tote Zustand des Geistes,
    wie ihn sich spirituell Suchende vorstellen. Sie ist vulkanisch in
    ihrer Natur; es brodelt die ganze Zeit – die Energie, das Leben –
    das ist ihre Qualität.
    U.G. Krishnamurti

    Beste Grüsse
    Norbert 🙂

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  4. zum vorhergehenden Beitrag gehörend:

    dort hat sich der Fehlerteufel auf leisen Sohlen herangeschlichen 😉
    es soll natürlich heißen:

    Akzeptieren und Annehmen…
    lg. Herbert

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  5. Akzepieren und Annahmen ist der erste Schritt …
    der nächste Schritt ist LOSLASSEN…. ein wunderbares Erlebnis
    Lieber Zentao,
    ich lese deine Gedanken immer mit einem tiefen Gefühl der Verbundenheit…..
    liebe Grüße
    Herbert

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  6. @ursulaortmann
    ja wir sind alle Slaven unserer Gewohnheiten und wir gehen fast immer den geringsten Weg. Das die Wut hilflos macht, ist eine Erfahrung die ich auch machte, aber es geht sehr gut ohne streiten und unangenehmen Gefühlen. Klar muss man gewisse Geschehnisse aus diskutieren. Zum Glück gibt es verschiedene Wege um seinen inneren Frieden zu finden.
    Liebe Grüsse Erwin

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  7. Ja, das kenne ich noch – zu „wissen“ was ich nicht will. Das war kein Wissen, sondern Ablehnung.
    Auch Gier habe ich in Form von Süchten kennengelernt und bin dadurch schwer gescheitert. 2004 bin ich da raus gegangen, ohne genau zu wissen, wie. Hatte in dieser Zeit Meditation gelernt und auch Chi Gong bertieben. Dann war das vorbei. Es folgten seitdem wundervolle, unbeschreibliche „Einheitserfahrungen“.
    Danke

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  8. Bist du sicher, dass es deine Erwartungen waren? Oder waren es nicht doch Erwartungen anderer, die du ungefragt übernommen hast? So, wie es die meisten von uns tun?
    In einem Gespräch kam ich zu dem Schluss, dass ich mich wie ein Sklave fühlte. Ein Sklave der Erwartungen, die andere an mich stellten und ein Sklave meiner Gewohnheiten. Wie oft habe ich den einfachsten Weg gewählt, weil ich es müde war, mich mit anderen auseinanderzusetzen. Denn streiten kann ich nicht alleine, dazu gehören mindestens zwei. Also habe ich mich gefügt und meine eigene Macht an andere abgegeben.

    Die Wut entspringt der Hilflosigkeit und verletzten Gefühlen. Um sich zu schützen, verletzt man lieber als verletzt zu werden. Dabei brauche ich nur ignorieren, was andere von mir erwarten. Das kann evtl.Beziehungen kosten, Beziehungen zu Menschen, denen an meinem Wohl sowieso nichts gelegen war.

    Auf meiner Blogseite habe ich „Das Gesetz des Reichwerdens“ verlinkt. Es geht – auch – um finanziellen Reichtum, ebenso um viele Glaubensmuster, die wir ungefragt übernommen haben. Vor allem beschreibt es leicht lesbar, wie wir unsere Gedanken formen, sich diese manifestieren und in unsere Erscheinung treten. Allem geben wir Nahrung, womit wir uns gedanklich beschäftigen, ES bekommt Kraft und wird grösser. Dabei wird kein Unterschied gemacht, ob es gut oder schlecht ist. Deswegen soll man keinen Gedanken an Armut oder andere Mängel in der Welt verschwenden, keiner Politik oder Negativschlagzeilen seine Aufmerksamkeit schenken. Unsere Gedanken sind Nahrung für das Weltgeschehen. Wir erschaffen unsere Welt.

    Liebe Grüsse
    Ursula

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