8 Kommentare zu “Das Leben gibt uns immer den Lehrer…..

  1. Lieber Zentao,

    genauso habe ich es erlebt und ich denke, Du hast passende Worte gefunden, um das beständige Lernen darzustellen – es ist alltäglich und doch überhaupt nicht selbstverständlich…

    Liebe Grüße Rainer

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  2. Es ist so, wie es gerade sein will. Sonst wäre es ja anders. Ist das im tiefsten Inneren erkannt, lösen sich alle Probleme auf.
    „Hi Betram; bei Buddha gabs noch keine Verkehrs-Ampeln.“ 🙂

    Wolle was komme, damit du bekommst was du willst.
    VG
    Norbert 🙂

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  3. Liebe Claudia
    Danke Dir für Deine schon fast weisen Worte – Du hast schon fast alles gesagt was es zu sagen gibt. Nur so viel unser Leben, unser Lehrer/in ist immer personalisiert ob wir das wollen oder nicht, die Frage ist nur ob wir entdecken, dass dies unser Lehrer/in ist. Wenn wir nicht hören wollen, kommt einfach die nächste Lektion, meisten eine Stufe härter. Bis wir bereit sind zu lernen und das Leben annehmen können.
    Liebe Grüsse Erwin

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  4. Richtig Claudia. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es keine Macht“ gibt, die mir gerade jetzt persönlich eine Nachricht sendet. Die Ampel ist für alle rot. Wenn mich das aufregt, macht es Sinn kurz innehalten und darüber nachzudenken warum es mich aufregt.
    Buddha sagt ja in seiner 2. der vier Weisheiten: „Leid kommt vom Habenwollen.“ Ich will dass die Ampel nicht rot ist. – Die Ampel ist aber rot. Sie gehört zum Leben.

    Wir sind aber erleuchtet und regen uns natürlich nicht auf. 🙂

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  5. @bertram: du kannst sie aber personalisieren – in dem du auf dich schaust, auf den Ärger über die rote Ampel. Und dich fragst: Was sagt mir das? Warum ist mir die kleine Verzögerung, die erzwungene Pause im täglichen Streben und Rennen so unangenehm? Warum nicht mal die Umgebung anschauen, oder die anderen Menschen, die unterwegs sind? Oder die kleine Zeit für die Konzentration auf den Atem nutzen, für Entspannung und Inne-Halten?
    So wird die Frage sehr persönlich – ganz ähnlich der Art, wie dich ein Lehrer darauf aufmerksam machen würde, dass du zu sehr in Vergangenheit und Zukunft „lebst“, anstatt im Hier und Jetzt.

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