12 Kommentare zu “Wie wäre es….

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  2. es braucht um etwas aufzuwärmen, doch relativ lange und wie Du beobachtet hast kühlt es auch schnell wieder aus. Ich brauche die Mikrowelle mehrheitlich um Brot schnell auf zu tauen, es ist einfach ein praktisches Hilfsmittel, welches auch seine Grenzen hat.
    LG zentao

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  3. Ich habe auch eine Mikrowelle, benutze sie aber nicht, weil ich etwas Komisches festgestellt habe: Wenn ich z. B. eine Suppe in der Mikrowelle erhitze, ist sie sehr schnell (1 Minute?) wieder kalt. Erhitze ich sie im Topf, bleibt sie länger warm, wenn sie in der Suppenschüssel ist. Bilde ich mir das nur ein? Kann das sein? Wenn ich eine Mahlzeit noch einmal erwärme, benutze ich in der Regel eine Pfanne oder einen Topf.

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  4. @ClaudiaBerlin: Genau diese Logistik-Anleitungen gibt es. Die gibt es sogar von Starköchen. Musst dich bei den Büchern mal genau umsehen. Da wird dann auch beschrieben, wie man aus den Resten einer Mahlzeit wieder eine andere kocht.

    Ein MUSS ist dabei allerdings eine Tiefkühltruhe! Ein Kühlschrank reicht da nicht. Aus einem einfachen Grund: Es werden gleich immer 4 oder mehr Portionen einer Mahlzeit gekocht (siehe zentao). Diese Portionen werden dann einzeln eingefroren. So spart man Zeit und kann dann sogar jeden Tag was anderes essen, wenn man mehrere Sachen gekocht hat.

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  5. Ich bekenne ich brauche auch ab und zu Fleisch auf meinem Teller und die Mikrowelle brauche ich regelmässig, vor der muss man keine Angst haben, man muss nur nicht davor stehen bleiben, es gibt heute schlimmere Strahlen. Alles im normalen Mass.
    Liebe Grüsse Erwin

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  6. Seit ich wieder nur für 2 koche, muss ich auch kleinere Portionen kochen, ich löhse das Probleme, indem ich eigentlich für 3-4 koche und den Rest nach Portionen einfriere und dann später bereits gekocht habe. Das geht doch auch für 1 Person
    Liebe Grüsse zentao

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  7. Es ist nicht nur der Zeitaufwand, der die Menschen zu Fertigprodukten motiviert. Es sind auch die erforderlichen Mengen, die man als Single einkaufen muss, um schmackhafte Gerichte zu kochen. Mit Schnellrezepten ist es nicht getan, es müsste Logistik-Anleitungen geben, wie man frisch kochen kann, ohne jede Menge ehemaliger Frischware im Kühlschrank vergammeln zu lassen, sie wegzuwerfen oder Tage lang dasselbe essen zu müssen.

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  8. Ich koche schon ewig frisch. Ab und zu mal eine Tiefkühlpizza – ist aber auch nicht mehr der Bringer, da sie ziemlich alle gleich schmecken. Mikrowelle steht schon lange, lange verbannt im Kellerraum. Was ich wohl mache – ich bin ja eine fleischfressende Pflanze – grosse Portionen gar kochen und einfrieren. Das ist zwar etwas Qualitätsverlusst, aber eigenes Obst und Gemüse gleichen das wieder aus. :).

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  9. Ein Weg aus der Misere ist tatsächlich das achtsame Zubereiten der eigenen Mahlzeiten. Bei frischen Produkten ist es nicht unmöglich, aber schwieriger zu betrügen. Ich koche auch alles selber. Für Ungeübte gibt es viele schöne Bücher und Webseiten, die Mahlzeiten zum Nachkochen mit einem Zeitaufwand unter 30 Minuten anbieten.

    Dazu kommt, dass ein Erwachsener, der nicht körperlich arbeitet (also z. B. im Büro arbeitet), täglich nicht mehr als 1800 kcal zu sich nehmen sollte. Die sind mit 2 Mahlzeiten (ausgiebiges Früstück und selbstgekochte Mahlzeit am Nachmittag nach der Arbeit) sehr schnell erreicht.

    Vorteil: Neben der gesunden Ernährung bleibt man auch noch schlank!

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