3 Kommentare zu “Wachstum, Glück und den Sinn des Lebens – ein Video

  1. Avalokiteshvara, Bodhisattva der Großen Anteilnahme, praktizierte tief die Große Weisheit, Hannya Haramita. Klar sah er, dass die fünf Seinsbestandteile leer sind. So befreite er alle, die leiden.
    Shariputra, Form unterscheidet sich nicht von Leerheit, Leerheit unterscheidet sich nicht von Form. Form ist Leerheit, Leerheit Form. So verhält es sich auch mit Empfindungen, Wahrnehmungen, Mustern, Bewusstsein.
    Shariputra, alles Dasein ist von Leerheit gezeichnet. Es entsteht nicht und vergeht nicht, es ist weder rein noch beschmutzt, es nimmt weder zu noch ab.
    In der Leerheit gibt es keine Form, keine Empfindung, keine Wahrnehmung, kein Muster, kein Bewußtsein; keine Augen, keine Ohren, keine Nase, keine Zunge, keinen Körper, keinen Verstand; keine Farbe, keinen Ton, keinen Geruch, keinen Geschmack, keine Berührung, keinen Begriff; keine Sinnesbereiche; weder Verblendung noch Ende der Verblendung; weder Alter und Tod, noch Ende von Alter und Tod; kein Leiden, keinen Ursprung, kein Ende, keinen Weg; kein Wissen, kein Erlangen.
    Dank Hannya Haramita haben Bodhisattvas einen Geist, der durch nichts gehindert wird. Ohne Hindernis gibt es keine Furcht. Jenseits aller Täuschungen realisieren sie das Nirvana.
    Alle Buddhas der drei Welten erlangen das höchste Satori durch Hannya Haramita. Man muß daher verstehen, daß Hannya Haramita das große universelle Mantra ist, das große glänzende Mantra, das höchste, unübertreffliche, unvergleichliche Mantra, das alle Leiden beendet, Wahrheit, der nichts fehlt.
    Deshalb sagt das Mantra der Höchsten Weisheit: „Laßt uns gemeinsam darüber hinaus gehen, darüber hinaus und noch jenseits des Darüber-Hinaus, an das Ufer des Satori!“

    GYA TEI GYA TEI HA RA GYA TEI HARA SO GYA TEI BO JI SOWA KA
    HANNYA SHINGYO

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  2. Das Leben kann keinen Sinn haben, denn sonst gäbe es etwas Festes, etwas Bleibendes mit Bestand. Gäbe es das, so gäbe es in der Welt der Formen und Farben auch eine Zuflucht. Da es jedoch nichts Festes gibt, weil alles auch immer im Wandel ist und letztlich auch substanzlos ist, kann das Leben auch nur sinnlos sein. Sinnsuche ist der verzweifelte Versuch des Verstandes seine Existenz zu beweisen. Laßt Euch also nicht täuschen.Wer keinen Sinn erwartet, der kann den Augenblick in diesen Moment in allem erkennen. Das Leben ist jetzt. Außerhalb davon gibt es keine Wirklichkeit.
    Buddha sagt:“Es gibt keinen Weg zum Glück“ Ich sage, es gibt überhaupt keinen Weg, sowohl nicht zum Glück als auch nicht zur Sinnhaftigkeit. Alle Sinne werden nur getäuscht. Energie erscheint in unserer eingeschränkten Sichtweise als Phänomene, die einfach nicht mehr sind als eine fließende Wirklichkeit.

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  3. So einfach ist es. PUNKT! Erfüllung im Nichts-Tun. Der Begriff Veränderung gefällt mir besser als Wachstum. Wachstum unterliegt in unserer Gesellschaft immer einer Messgröße. Veränderung ist das energetische Spiel der Quelle. – Ohne Wertung.
    Aber das ist wiederum meine Begrifflichkeit und nicht DIE Wahrheit.

    VG
    Norbert 🙂

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