11 Kommentare zu “Mein Geist ist ruhiger geworden, doch mein Körper hat angefangen zu rebellieren

  1. Ja lieber Norbert
    Es ist das Greifen im Geist – Nicht Denken – richtiges Denken und auch das nicht wollen und dann auch das richtige tun.
    Danke Dir Norbert
    Liebe Grüsse Erwin

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  2. Ja lieber Erwin, so ist das mit dem LEBEN. Wenn ich Deinen Post lese, kommt mir vieles bekannt vor. Eines habe ich in den letzten Monaten an mir selber erfahren dürfen, Meditation hat immer noch eine Trennung im Gepäck. Es gibt aus meiner heutigen Sicht zwei Wege, es gibt natürlich noch mehr, aber zwei Wege die das Gefühl annehmen durchleben und damit heilen. Der Hauptanteil des Lösens kommt dann zu Tragen, wenn Du den suchst der denkt, der Entscheidet und den Täter. Es braucht etwas Zeit. Nur hast dann die Ruhe und die innere Stabilität, den Frieden zu erfahren. Noch besser, es kommt dann der Moment, wo Du nichts tust und alles erreichst. Nichts tun bedeutet jedoch nicht nix tun! 🙂
    Es ist der Moment wo Du nichts mehr hast, nichts mehr willst und nichts mehr weißt, wie es schon Meister Eckhart gesagt hat.

    Lass es Dir gut gehen
    Norbert 🙂

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  3. Ich stimme nandalya zu – Tai Chi Chuan ist fantastisch – wir nennen es „Meditation in Bewegung“. Meditation deswegen, weil Deine Gedanken gar nicht zum Abschweifen kommen. Du konzentrierst Dich ganz auf den Fluss Deiner Bewegungen, auf die Koordinationsfähigkeit Deines Körpers. Niemals Stillstand, immer im Fluss, rhythmisch, langsam, stetig, einen Schritt nach dem andern, völlig entspannt, völlig im Hier und Jetzt.
    Edgar Cayce empfahl bei Arthrose übrigens eine Ernährungsumstellung und Speisen mit Gelatine für die Knochen. Außerdem erklärte er, Massagen mit kalt gepresstem Erdnussöl gehörten zu den besten Behandlungen für Arthrose.
    LG von Stefanie

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  4. Yoga ist natülich auch toll. Der Vorteil des Tai Chi: du kannst es unabhängig vom Alter machen. Die Bewegungen sind fließend, weich. Reines Kafttraining habe ich nie sonderlich gemocht. Viele Menschen pumpen einfach nur. Und dicke Muskeln sind nicht alles im Leben. Eine Kombination aus Fitness, Aerobic und vielleicht Tai Chi, halte ich gut für Breitensportler.

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  5. Liebe Nandalya
    Da hast Du Dir aber einen tollen Vater ausgesucht, der einem auch beibringt wie man den Kampf verhindert.
    Das mit dem Tai Chi Chuan fände ich eine gute Lösung. Zur Zeit habe ich mit Yoga begonnen, mal schauen. Ich bin ja auch nicht mehr zwanzig
    Danke für Deine Kommentar
    Liebe Grüsse zentao

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  6. Karate, Aikido und ab und an Meditation war für mich immer die ideale Lösung. Zum Glück hat mir mein Vater nicht nur den „Kampf“ beigebracht. Auch, wie man ihn verhindert. Aber gegen mich selbst habe ich nie (selten) gekämpft. Mein Leben ist im Fluss. Aber es ist eher mein Geist, der rebelliert. Vermutlich hast du das bereits erkannt 😀 Vielleicht wäre Tai Chi Chuan etwas für dich? Nur so eine Idee.

    Liebe Grüße

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  7. Ja da hast Du recht – es gibt nur – bewegen – bewegen und nochmals bewegen
    Meditation zur rechten Zeit hilft aber auch – vor allem um mit sich selber wieder klar zu kommen
    Liebe Grüsse zentao

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  8. ich denke, Meditation allein kann es nicht bringen, wenn man eine Arthrose hat, man muss sich zwingen zu laufen, ich meine gehen, raus in die natur, nicht nur die Seele ins gleichgewicht bringen mit meditation, körperlich auch, sich bewegen, mehrmals am tag in die Frische Luft gehen und sich
    quälen, wenns auch wehtut, ich weiss wovon ich rede, ich habe Osteoporose und hatte vor jahren einen schweren Wegeunfall. Trümmerbruch des linken Fusses, hab 13 Schrauben und eine Platte im Fuss zur Stabilisierung, hab 12 Wochen im Rollstuhl sitzen müssen, weil ich im rechten Knie auch eine Arthrose hatte, da kann man nicht mit Krücken hüpfen, das geht einfach nicht. ich laufe jeden tag im Wald, nicht rennen, sondern gehen, du siehst ich bin wieder aus dem Rollstuhl rausgekommen. war schwer, aber merkwürdigerweise hat sich die Arthrose im rechten Knie einfach von mir verabschiedet. ich muss mich bewegen, darf nicht einrosten.
    dafür sorgt schon der Hund. wir müssen uns bewegen. lieben gruss von mir
    Bunterblogger ehemals marie

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