15 Kommentare zu “Die 5 Schritte der Verwandlung – von Robert Betz

  1. Lieber Zentao, ja, das Ego ist oft dominant, da hast Du recht, das ist ja genau der Punkt. Das ist die Egozentik… gegen die wir wohl alle immer wieder mal ankämpfen müssen… oder anders gesagt, die wir aufgeben dürfen…. immer wieder von neuem… immer ein Stücken mehr davon…. so hoffe ich … ; ) Lieben Gruß Hannah

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  2. Hallo Sabina wieviele Götter glaubst Du hat der Mensch bisher aus seiner Phantasie oder seinem Unwissen seiner Umgebung bisher aufgebaut?Einige tausend sind es bisher seit der Steinzeit schon „erstanden“!Darwin zeigte zuerst mehr über die Entstehung des Lebens überhaupt auf der Erde!Religionen haben immer und alle Prognosen gestellt und wenn ihre „Untertanen“ anders dachten oder denken wollten mal eben einen Kopf kürzer,beobachte und verfolge die Religionen……

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  3. @chribie, das habe ich so nicht gemeint. Ob deine Aussage stimmt, hängt wohl sehr stark vom Gottesbild ab, das jemand hat. Beim Wort „Gott“ bin ich immer vorsichtig, denn jeder versteht dieses Wort anders. Was meinst Du? Liebe Grüße!

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  4. Hallo zentao, ich fand den Beitrag von Robert Betz insofern interessant, dass er Vieles und Wichtiges in wesentliche, prägnante Aussagen zusammenfasst!
    Zu den vorigen Kommentatoren möchte ich sagen, dass wir möglicherweise das Pferd andersherum aufzäumen müssen: Erst die Menschen, die sich bewusst sind, dass sie Schöpfer sind (also ihr geistiges Leben selbst erschaffen), und die bejahend zu sich selbst und ihren Gefühlen, zu ihrem Leben so wie es jetzt ist stehen, und auch dem Leben und allem, was jetzt geschieht auch einen Sinn zugestehen, erst diese Menschen werden fähig zu wahrer, tiefer Liebe! Menschen, die unbewusst durch ihren Alltag schippern, können keine wahrhafte Liebe entwickeln, bestenfalls kurzfristig ein Gefühl, das sie dann Liebe nennen. Liebe verlangt nach Toleranz, Vergebung usw. aber auch Distanz, Zurücktreten, Objektivität, Bejahung, also all die Punkte, die wir erst erreichen, wenn wir obengenannte 5 Schritte beherzigen.
    Natürlich ist die menschliche Würde ein allem zugrunde liegendes Prinzip und der Mensch ist insofern auch heil-ig. Hier trenne ich bewusst! Wir sollten füreinander heil-ig, also auch liebevoll, vergebend handeln. Dazu bedarf es zunächst korrekter Entscheidungen, siehe Schritt 5 bei Herrn Betz.
    Noch etwas: Klar, was materielle Voraussetzungen betrifft, erschaffen wir unser Leben nicht immer selbst. Wenn ein Psychologe von „Schöpfer unseres Lebens sein“ spricht, meint er in der Regel die psychologische, geistige Dimension, die inneren Einstellungen. Wenn jemand zum Beispiel ohne Schuld seinen Job verliert, greift natürlich jemand anders in unser materielles Wohlergehen/Leben ein. Es ist dennoch meine eigene Wahl, was ich nun aus meiner Freizeit mache bzw. wie ich darauf reagiere, ich kann resignieren oder mich auch umschulen usw. Ich habe etliche Jahre am Rande der Armut gelebt, um zu wissen, dass man kein Auto zb besitzen muss, um glücklich zu sein. Und auch nicht jeden Tag teures Fleisch essen muss und und und … zugegeben, dieses geistige Geplänkel um „Du musst Sinn darin sehen, alles positiv sehen usw.“ kann einem in einer solchen Zeit ganz schön auf den Wecker gehen, dennoch stimmt es.

    Mit lieben Grüßen an Euch allen!

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  5. ja schon – aber zuerst sind wir Erdenbürger und sollten erst einmal selbst klar kommen, auch mit Hilfe? doch von wem… Wir sind Geistige Wesen, welche sich hier inkarniert haben. Wir lernen oft sehr spät, mit diesem Körper zu leben und oft ist das EGO sehr dominant. Es braucht oft viele Jahre bis der Mensch bereit ist, an sich zu arbeiten. Noch zu den Punkten 1 bis 5 es sind Werkzeuge, die man benutzen kann oder auch nicht.
    Es ist keine Glaubensfrage.

    Liebe Grüsse zentao

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  6. Liebe alle, gleich am Anfang fehlt mir etwas Entscheidendes bei diesen Punkten (1-5):
    wenn man auch durchaus selbst ein (Mit)schöpfer seines Lebens ist,
    so ist man doch nicht der einzige Schöpfer desselben.
    Die Falle ist hier die Egozentrik…
    Herzlich, Hannah

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  7. @chribie und jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

    Ich danke Euch für Eure Überlegungen – diese 5 Schritte der Verwandlung sind auch nur Hilfsmittel, die man anwenden kann oder auch nicht. Nichts muss alles ist möglich…

    Lieben Gruss zentao

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  8. Das wird nichts. Das nennt sich „das Pferd von hinten aufzäumen.“

    1. Schritt: Wo bin ich?
    2. Schritt: Wer bin ich?
    3. Schritt: Du bist da und gut, ich bin da und gut, wir sind da und gut => Du bist okay = Ich bin okay
    4. Schritt: Ich bin wirklich und in echt hier und das ist gut
    5. Schritt: Ich bin ein sehr gutes biologisches Sein, ein gutes Gut, ein sehr guter und heiliger Mensch
    6. Schritt: Ich bleibe in der Lehre der Liebe, dass der Mensch von Natur aus ein sehr gutes Sein ist
    7. Schritt: … und erkenne die Wahrheit
    8. Schritt: … die mich Frei MACHT
    9. Schritt: der Mensch erkennt, dass er analog denkt, weil er darauf dressiert wurde
    10. Schritt: der Mensch fängt – der Teil des Gehirns, der dafür zuständig ist – das Duale Denken an

    … dann kann möglicherweise mit Herrn Betz Ratschlägen fortgefahren werden, die können selbstverständlich in die Schritte 1. – 10. miteinbezogen werden, aber ohne oben genannte Punkte wird einfach nichts als Zeit vergeudet, es wird sich weiter im Kreise des analogen Denkens bewegt: vergeblich Liebesmüh.

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  9. Robert Betz Du lebst besonnen und ruhig,wenn Du Lebens Erfahrung machst die Deinem jetzigen Leben genau das Gegenteilige entspricht erst dann könnte mit Dir „gesprochen und zugehört“ werden!……………bye bye………………….

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