8 Kommentare zu “so schnell kann es gehen, im Leben…

  1. hast du nicht gekannt, das ist hier bei uns früher ein geflügeltes wort gewesen. wir wohnen in einem kleinen dorf. früher gabs hier viel landwirtschaft, da kommen Kühe, Pferde, und vieles mehr in Sprüchen gerne vor.
    ist mir plötzlich eingefallen, man hat ja vieles im gehirn abgespeichert.

    Gefällt mir

  2. Grittibänz
    Ihr lieben Leut‘
    Es ist ja bald wieder Samichlaus-Tag und in den Läden bekommt man wieder „Grittibänze“ zu kaufen, oder man backt welche Zuhause. Und wieder mal hab ich mir überlegt woher dieser Brauch kommt.
    Meine Recherchen ergaben folgendes:
    Der «Grittibänz»ist ein Gebildebrot, das rund um den Nikolaustag gerne gegessen wird. Der Ursprung des in bestimmten Regionen auch «Elggermaa» oder «Grättima» genannten Gebäcks liegt vermutlich im 16. Jahrhundert. Am 6. Dezember zogen Schüler – an der Spitze ein als St. Nikolaus verkleideter Schüler – in einem Umzug durch die Strassen. Am Ende bekamen alle einen «Bollwecken» (Weggen aus Weissmehl), der die Form eines Steinbockhorns hatte. Im Nikolausspruch von 1546 hiess es: «Der Felix nehm zem ersten s’Horn (Steinbockhorn), das Fröwli (Fraueli) esse er erst morn». Der erste «Grittibänz» war demnach weiblichen Geschlechts. Schriftlich festgehalten wurde der Name «Chriddibränz» erstmals vor 150 Jahren. «Bänz» ist die Kurzform von Benedikt und war zu gewissen Zeiten als Vorname so verbreitet, dass er als Synonym für den Begriff «Mann» verwendet wurde. «Gritti» stammt vom Wort «Grätsche». «Grittibänz» bedeutet somit «Mann mit gespreizten Beinen».

    aus: http://www.spektakulus.ch/index.php?option=com_agora&task=topic&id=314&Itemid=53

    Gruss zentao

    Gefällt 1 Person

  3. Ein schlankes Rezept! Gute Idee, den Link dazu hier einzustellen! Bei uns heißen die Grittibänzen „Klosmännchen“, weil sie um Nikolaustag herum – oft mit Pfeife versehen – gebacken werden. Woher kommt denn das Wort Grittibänz? Liebe Grüße, Sabina

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.