8 Kommentare zu “wie die Raupe, welche zum Schmetterling wird

  1. Lieber Erwin, danke für die diesen wertvollen Impuls. Und so ein anmutiges Lied über den Abschied. Danke Dir. LG Ulf

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  2. Oh ja, ein wunderschönes Lied, einfühlsam gesungen … Andreas Gabaliers Lieder und seine Stimme gefallen mir immer besser! Danke für diesen Eintrag! Grüße von Sabina

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  3. Lieber Erwin,
    ja es ist normal so einfach, nur wahrnehmen sollte man das, was wir Welt nennen, als das was es ist. Wir sind nur der Ausdruck dessen, was wir nicht sehen, fühlen, riechen, schmecken….können. Das wir uns wiedersehen ist so normal, weil wir uns ja nie verloren haben. Wir sind die Quelle, die sich zum Ausdruck bringt. Nur so kann sie sich wahrnehmen.

    Liebe Grüße
    Norbert

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  4. Ja und auch dieses Lied entstand aus dem Verlust des Vaters und seiner kleiner Schwester von Andreas Gabalier
    ein Lied welches mich traurig und freudig zugleich macht.
    Liebe Grüsse zentao

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  5. wie ich ja auch geschrieben habe:wir wissen es einfach nicht, und das ist gut so und der Rest ist Glaube – wir sammeln auch Erfahrung und einige wenige sehen tiefer. Wie immer- ich lasse mich dann irgend wann überraschen

    Liebe Grüsse Erwin

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  6. Hallo Zentao
    unser Körper ist Materie und alles, was wir sammeln, ist Materie. Den „Wert“ hat es insoweit, wie wir mit diesem Körper Erfahrungen sammeln können und die Dinge nutzen, die wir ansammeln. Niemand kann von anderen erwarten, dass das Angesammelte als schön empfunden wird. So soll sich auch jeder rechtzeitig von den Dingen trennen, die er nicht mehr benötigt, um unnötigen Ballast los zu werden.
    Der Körper geht endgültig, aber das Bewusstsein und die Erfahrungen, die wir gemacht haben, bleiben. Wir nehmen die Liebe mit, aber auch den Hass, den wir empfunden haben und kreieren daraus unsere neuen Familien bei der nächsten Inkarnation. Deswegen ist es gut, sich in Vergebung zu üben und die Liebe zu wählen.
    Bei einer Aufstellung war sich die verstorbene Mutter (vor eltlichen Jahren) des Todes nicht bewusst und sie klammerte sich an ihre Tochter (jetzt 67). Ich habe ihr gesagt, dass sie „gestorben“ sei und sie gebeten, nicht an ihrer Tochter zu klammern. Dadurch versperre sie sich den weiteren Weg und hindere ihre Tochter daran, den Erdenweg bewusst zu leben. sie hat sich losgelöst – aus Liebe.
    Wir gehen weder endgültig noch verwandeln wir uns. Wir sind grossartige Wesen und umhüllen dieses während der Lebenszeit mit dem irdischen Kleid, um Erfahrungen zu sammeln und Gefühle zu empfinden. Wir kannten keine Gegensätze und Empfindungen wie Wut, Hass, Neid, Angst etc. – aber wir wollten es kennen lernen. Demnächst mehr auf meiner neuen Seite. https://krautundso.wordpress.com/

    Liebe Grüsse
    Ursula

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