6 Kommentare zu “ich könnte mir durchaus Sorgen machen…..

  1. Wir können schon etwas tun, wenn es auch nicht viel ist.
    Alles ist besser, als nur zuschauen.
    Wir können Stellung beziehen.
    Und wir können uns in unseren Herzen auf Frieden fokussieren und diesen energetisch in die Welt schicken.

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  2. Hallo Freunde

    Lernt der Mensch die erste wichtige Regel, dass alles, was ist, gut ist, weil es ist, so kehrt immer mehr Ruhe und Frieden in ihm ein. Erst in dieser Ruhe lernt er die Dinge zu betrachten, und sie werden ihm ihren Sinn offenbaren. Man löst sich allmählich von der fixen Idee, für oder gegen etwas kämpfen zu müssen, ohne dadurch untätig zu werden.

    Mit wenigen Worten auf den Weisheitspunkt.

    In diesem Sinne – machen wir das unmögliche – MÖGLICH. –

    Der Frieden beginn in einem selbst und verbreitet sich in der Welt und mit liebevollen und friedlichen Taten noch rascher. Davon gehe ich aus und ich Glaube daran und vertraue.

    Liebe Herzens Grüsse – für den Welten-Frieden – und eine segensreiche Woche!
    Herzlich
    Roger

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  3. Ich denke schon, dass jeder Einzelne etwas tun kann. Es gibt viele Möglichkeiten. Zum Beispiel vorleben. Auch Sach-oder Geldspenden finde ich völlig in Ordnung, gut und richtig, für jene, die das machen können und wollen. Ich würde das nicht herunter brechen auf „um das Gewissen zu beruhigen“ – das geht m.E. an dem vorbei, was es ist: Eine Form der Unterstützung und Hilfe. Das ist mehr als nichts. Das ist auch ein Schritt in die richtige Richtung. Da Unterstützung zu geben, wo Unterstützung gebraucht wird. Ich hoffe darauf, dass die derzeitigen Umstände und Vorkommnisse etwas Positives im Bewusstsein der Menschen bewirken. Wenn ich sehe, wie viele Menschen mit großen und kleinen Aktionen etwas tun, dann stimmt mich das froh. Allen einen schönen Tag. Liebe Grüße von Nebenan.

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  4. Wahre Worte. Ich denke der Mensch war schon immer auch ein grausames Wesen und es ist wichtig – gerade in dieser Zeit – sich vor der Grausamkeit zu schuetzen. Dafuer muss man Mut haben sie zu erkennen und nicht zu Verdraengen. Wie Du schon sagtest: Es ist wie es ist. Die Welt strebt immer nach Balance.
    Ruth

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